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Richtungsweisend in der Ausbildung

HENNECKE in Neustadt -
Richtungsweisend in der Ausbildung
Top-Zukunft durch Top-Ausbildung
Schon seit Jahren legt die Walter Th. Hennecke GmbH großen Wert auf qualifizierte Ausbildung, denn es sind die Menschen, die das Unternehmen ausmachen. Genau deswegen kommt es in Zukunft immer mehr drauf an, Mitarbeiter mit einer überdurchschnittlich guten Ausbildung und Kompetenz zu beschäftigen. Einerseits, weil die Arbeitswelt zunehmend komplexer wird. Andererseits, weil die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens – und damit die Sicherheit der Arbeitsplätze – hauptsächlich von qualifizierten Kräften abhängt. Es gehört zur Philosophie von HENNECKE, Menschen Perspektiven zu geben. Für ein Leben, das sich durch ein gutes Einkommen und der Freude an der Arbeit auszeichnet. Ja, sogar ein wichtiges Stück Lebensqualität schafft.
Derzeit sind bei HENNECKE 43 junge Menschen in Ausbildung. Immerhin mehr als 13 Prozent der Beschäftigten – wie man sieht: eine vielversprechende Ausbildungsquote. Die Azubis können ihre eigenen innovativen Ideen einbringen, mit „alten Hasen“ zusammenwirken und schon während oder direkt nach der Ausbildung an wertvollen Maschinen arbeiten, deren Anschaffungskosten teilweise im sechs- bis siebenstelligen Bereich liegen. Natürlich ist das motivierend für die Azubis und stärkt ihr Selbstwertgefühl. Außerdem bietet das Unternehmen neben den klassischen Ausbildungsgängen zwei neue Möglichkeiten: das duale Studium und eine zweistufige Ausbildung.
Theorie und Praxis
Die zweistufige Ausbildung richtet sich vor allem an Schüler, die in der Schule keine so guten Noten erzielen konnten. HENNECKE macht das anders. Diesen jungen Menschen wird zunächst eine zweijährige Ausbildung zum Teilezurichter, Maschinen- und Anlagenführer oder Fachlagerist angeboten. Hier zeigt sich, wo Interessenschwerpunkte in der Berufspraxis liegen und wie es um die Motivation steht. Bei gutem Abschluss dieser Ausbildung erhalten sie die Möglichkeit, in weiteren 1 ½ Jahren einen höher qualifizierten Abschluss als Industriemechaniker, Konstruktionsmechaniker oder Fachkraft für Lagerlogistik zu erwerben – mit den verbesserten Zukunftschancen.
Die dritte Säule der Ausbildung bei HENNECKE ist die ständige Weiterbildung. Interne und externe Seminare halten die Mitarbeiter immer auf dem neuesten technischen Stand. Auch dies ist ein wichtiger Faktor, da immer wieder neue Maschinen, Anlagen und Verfahren die Ausstattung ergänzen. Hinzu kommen Seminare, die die Kommunikation fördern, der alltägliche Erfahrungsaustausch und die Bildung von Projektteams, in denen Lösungen schnell und pragmatisch entwickelt werden. Und schließlich bildet das familiäre Miteinander vom Azubi bis zum Chef eine Grundlage der hervorragenden Mitarbeiterentwicklung.
Wir setzen noch eins drauf
Das duale Studium integriert die zumeist theoretisch zentrierte Ausbildung eines Studiums mit der Praxis in einem Betrieb. Ziel ist es, eine umfassende Ausbildung in komprimierter Form zu erreichen. Bei HENNECKE beispielsweise zum Konstruktionsmechaniker und Wirtschaftsingenieur. Derzeit ist Ramona Becker die erste Wirtschaftsingenieurin des Unternehmens, die auf diesem Wege jetzt ihr Studium beendet hat. Mit glänzendem Ergebnis. Als nächster Absolvent wird Christopher Unger das Team bereichern.
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HENNECKE in Neustadt -
Richtungsweisend in der Ausbildung
Top-Zukunft durch Top-Ausbildung
Schon seit Jahren legt die Walter Th. Hennecke GmbH großen Wert auf qualifizierte Ausbildung, denn es sind die Menschen, die das Unternehmen ausmachen. Genau deswegen kommt es in Zukunft immer mehr drauf an, Mitarbeiter mit einer überdurchschnittlich guten Ausbildung und Kompetenz zu beschäftigen. Einerseits, weil die Arbeitswelt zunehmend komplexer wird. Andererseits, weil die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens – und damit die Sicherheit der Arbeitsplätze – hauptsächlich von qualifizierten Kräften abhängt. Es gehört zur Philosophie von HENNECKE, Menschen Perspektiven zu geben. Für ein Leben, das sich durch ein gutes Einkommen und der Freude an der Arbeit auszeichnet. Ja, sogar ein wichtiges Stück Lebensqualität schafft.
Derzeit sind bei HENNECKE 43 junge Menschen in Ausbildung. Immerhin mehr als 13 Prozent der Beschäftigten – wie man sieht: eine vielversprechende Ausbildungsquote. Die Azubis können ihre eigenen innovativen Ideen einbringen, mit „alten Hasen“ zusammenwirken und schon während oder direkt nach der Ausbildung an wertvollen Maschinen arbeiten, deren Anschaffungskosten teilweise im sechs- bis siebenstelligen Bereich liegen. Natürlich ist das motivierend für die Azubis und stärkt ihr Selbstwertgefühl. Außerdem bietet das Unternehmen neben den klassischen Ausbildungsgängen zwei neue Möglichkeiten: das duale Studium und eine zweistufige Ausbildung.
Theorie und Praxis
Die zweistufige Ausbildung richtet sich vor allem an Schüler, die in der Schule keine so guten Noten erzielen konnten. HENNECKE macht das anders. Diesen jungen Menschen wird zunächst eine zweijährige Ausbildung zum Teilezurichter, Maschinen- und Anlagenführer oder Fachlagerist angeboten. Hier zeigt sich, wo Interessenschwerpunkte in der Berufspraxis liegen und wie es um die Motivation steht. Bei gutem Abschluss dieser Ausbildung erhalten sie die Möglichkeit, in weiteren 1 ½ Jahren einen höher qualifizierten Abschluss als Industriemechaniker, Konstruktionsmechaniker oder Fachkraft für Lagerlogistik zu erwerben – mit den verbesserten Zukunftschancen.
Die dritte Säule der Ausbildung bei HENNECKE ist die ständige Weiterbildung. Interne und externe Seminare halten die Mitarbeiter immer auf dem neuesten technischen Stand. Auch dies ist ein wichtiger Faktor, da immer wieder neue Maschinen, Anlagen und Verfahren die Ausstattung ergänzen. Hinzu kommen Seminare, die die Kommunikation fördern, der alltägliche Erfahrungsaustausch und die Bildung von Projektteams, in denen Lösungen schnell und pragmatisch entwickelt werden. Und schließlich bildet das familiäre Miteinander vom Azubi bis zum Chef eine Grundlage der hervorragenden Mitarbeiterentwicklung.
Wir setzen noch eins drauf
Das duale Studium integriert die zumeist theoretisch zentrierte Ausbildung eines Studiums mit der Praxis in einem Betrieb. Ziel ist es, eine umfassende Ausbildung in komprimierter Form zu erreichen. Bei HENNECKE beispielsweise zum Konstruktionsmechaniker und Wirtschaftsingenieur. Derzeit ist Ramona Becker die erste Wirtschaftsingenieurin des Unternehmens, die auf diesem Wege jetzt ihr Studium beendet hat. Mit glänzendem Ergebnis. Als nächster Absolvent wird Christopher Unger das Team bereichern.
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